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Abschlussveranstaltung am 2. November 2017

Begrüßung im Rittergut Limbach/Wilsdruff durch Bürgermeister Rother Icon vorheriges Bild Icon nächstes Bild Icon Bild vergrößern

Begrüßung im Rittergut Limbach/Wilsdruff durch Bürgermeister Rother
(© Kirsten Lassig)

Begrüßung im Rittergut Limbach/Wilsdruff durch Bürgermeister Rother Staatsminister und Chef der Staatskanzlei Dr. Fritz Jaeckel bei seiner Eröffnungsrede Oberbürgermeister Schmidt von Stollberg/Erzgeb. Geschäftsführer Sören Uhle von der CWE - Chemnitzer Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH Oberbürgermeister Pötzsch von Weißwasser/O.L. Präsentation der Ergebnisse vom Demografie-Fokus Wirtschaft Bürgermeister Prof. Dr. Ungerer von Meerane Diskussion am Thementisch Diskussion am Thementisch Diskussion am Thementisch mit Staatsminister Dr. Fritz Jaeckel Diskussionen an den Thementischen Ergebnispräsentation nach den Diskussionen an den Thementischen Ergebnispräsentation nach den Diskussionen an den Thementischen Resümee von Referatsleiter Fredi Holz von der Sächsischen Staatskanzlei

Was macht eine sächsische Kommune zur »Fokus-Kommune«? Diese Frage wurde während der Abschlussveranstaltung zur Veranstaltungsreihe Demografie-Fokus am 2. November 2017 im Rittergut Limbach (bei Wilsdruff) in einem abwechslungsreichen interaktiven Format beantwortet. In Anwesenheit von Staatsminister und Chef der Staatskanzlei Dr. Fritz Jaeckel präsentierten die dreizehn Vertreterinnen und Vertreter der im Jahr 2016 ausgewählten Teilnahmekommunen ihre Ergebnisse sowie mögliche Folgeprojekte. Drei davon hatten sich im Sonderformat »Demografie-Fokus Wirtschaft« zusammengefunden.

Am Abschlussabend wurde es noch einmal ganz deutlich – eine Erkenntnis haben alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Fokus-Reihe gewonnen: Wer im Wettbewerb um Attraktivität und Lebensqualität für neue und bereits vorhandene Einwohnerinnen und Einwohner bestehen will, muss zweierlei tun: zum einen dafür sorgen, dass in der Kommune genügend Attraktoren erhalten oder auch neu geschaffen werden, um noch anziehender zu sein. Und zum anderen muss Bewährtes weitergedacht und fortgesetzt werden, um Haltefaktoren stabil auszubauen.

Was haben sich die Fokus-Kommunen also vorgenommen? So überlegt eine der Fokus-Kommunen, wie sie ihr schönes Schloss touristisch und für die Gemeindebewohner noch besser präsentieren und nutzen könnte. Eine andere möchte als neuen Anziehungspunkt einen Erlebnishof schaffen, um Gästen und Einwohnern aus allen Generationen vor Ort regionale Besonderheiten aller Art noch besser präsentieren und Räume für spannende gemeinsame Erlebnisse anbieten zu können. Eine weitere Fokus-Kommune möchte mit stilvoller Beleuchtung interessanter städtebaulicher Gestaltungen »Licht ins Dunkel« bringen.

Die im Abschlussbericht zusammengefassten Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen aus den beiden Demografie-Fokus Formaten sollen in die Fortschreibung des Handlungskonzepts Demografie einfließen. Mitte Dezember 2017 soll der Abschlussbericht fertiggestellt sein.

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